IHK Meister werden – leicht(er) gemacht!

Nachdem sie Ihre Ausbildung absolviert und über einige Jahre Erfahrungen im Beruf gesammelt haben, stellt sich für Facharbeiter irgendwann die Frage, ob sie die IHK Meister Prüfung machen wollen. IHK Meister zu werden, bedeutet einen weiteren Schritt auf der Karriereleiter emporzusteigen. Schließlich steigt auch der Verdienst mit der Qualifizierung an. Und zusätzlich wird Ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt gesteigert.

Doch für wen eignet sich die Meisterprüfung? Und welchen Meister wählt man aus? Schließlich gibt es neben dem IHK Meister auch den Handwerksmeister. Gerne informieren wir Sie im folgenden Überblick über die Unterschiede.

IHK Meister ist gleich Industriemeister

„Werde ich IHK Meister? Oder soll ich doch lieber Handwerksmeister machen?“ Um diese Frage zu beantworten, empfiehlt sich eine kurze Betrachtung der Unterschiede.

  • Handwerksmeister:

    • Bei Handwerksmeistern ist die Ausbildung besonders im betriebswirtschaftlichen Bereich breiter angelegt als beim Industriemeister.
    • Das Rechnungswesen und die Buchhaltung nehmen einen intensiven Teil der Ausbildung ein.
    • Hier gibt es vier Teilprüfungen und eine längere Aufstiegsausbildung.
    • Je nach Fach sind vier Monate bis zu zwei Jahren in Vollzeit zu veranschlagen.
    • Der Fokus liegt neben der fachlichen Qualifikation vor allem auch im unternehmerischen Know-how.
  • Industriemeister:

    • Bei Industriemeistern haben die Kurse einen stärkeren Bezug zum Industriekaufmann.
    • Hier sind die Kurse zweigeteilt: Es gibt einen fachspezifischen und einen fachunabhängigen Teil.
    • Der fachunabhängige Teil ist die Basisqualifikation (BQ), in der fachübergreifendes Wissen vermittelt wird. Dazu gehören unter anderem Kompetenzen in Betriebswirtschaft ebenso wie Kostenmanagement. Des Weiteren gehören hier die Bereiche Zusammenarbeit und Umgang mit Mitarbeitern, technische Physik sowie rechtsbewusstes Handeln mit dazu.
    • Der fachspezifische Teil in die Handlungsspezifische Qualifikation (HQ). Hier wird das für den jeweiligen Beruf relevante Wissen vermittelt. Dafür muss man zudem einen AdA Schein (Ausbilder für Ausbilder) haben, um zugelassen zu werden. Mit letzterem haben Sie das Recht zur Lehrlingsausbildung.
IHK Meister

In der Regel hängt die Entscheidung – ob IHK Meister oder Handwerksmeister – vom Beruf und der betrieblichen Umgebung (Handwerks- oder Industriebetrieb) ab. Und nicht zuletzt spielt das angestrebte Berufsziel und das Unternehmen eine Rolle, für welche Art von Meister Sie sich entscheiden.

Welche IHK Meister gibt es?

Die Fachrichtungen der IHK bzw. Industriemeister sind vielfältig. Es gibt IHK Meister in:

  • Metall
  • Elektrotechnik
  • Chemie
  • Logistik
  • Kraftverkehr
  • Mechatronik
  • Kunststoff Kautschuk
  • Textilwirtschaft
  • Sicherheit
  • Printmedien
  • Glas
  • Pharmazie
  • Papiererzeugung

um nur einige zu nennen. Die Palette ist aber noch viel weitreichender. Im Zweifelsfall fragen Sie bei Ihrer örtlichen IHK nach, ob es in Ihrem Beruf einen Meistertitel gibt.

Wie sieht der Verdienst von IHK Meistern aus?

Die Unterschiede in der Vergütung schwanken von Bundesland zu Bundesland. Hier können wir Ihnen eine kurze Übersicht geben, wo die ca.-Gehälter für Industriemeister liegen:

Baden-Württemberg: 5750 €, Saarland: 5.550 €, Nordrhein-Westfalen: 5.450 €, Hessen: 5.300 €, Bayern: 5.300 €, Rheinland-Pfalz: 5.300 €, Niedersachsen: 5.300 €, Schleswig-Holstein: 5.100 €, Berlin: 4.400 €, Sachsen-Anhalt: 3.850 €, Brandenburg: 3.700 €, Sachsen: 3.600 € und Thüringen: 3.400 €.

IHK Meister im BetriebLernen Sie leichter mit Lernkarten

Nun steht vor der bestandenen Meisterprüfung eine lange Zeit des Lernens. Diese schreckt viele ab, weil eine Meisterprüfung nicht eben im Handumdrehen zu schaffen ist. Beträchtliche Durchfallquoten zeigen, dass der Lernumfang beträchtlich ist und nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte.

LeichterLernen.org bietet Lernkarten für unterschiedlichste Fachrichtungen. Selbstverständlich ist die Unterteilung in die Basisqualifikation (BQ) und die Handlungsspezifische Qualifikation (HQ) der verschiedenen Fächer berücksichtigt.

Ihr schneller Weg zu den Weiterbildung Industriemeister Lernkarten:

Im LeichterLernen-Shop finden Sie schnell die für Ihren Beruf passenden Lernkarten. Diese sind ein praktisches Tool, um Ihren aktuellen Wissensstand jederzeit prüfen und erweitern zu können. Sie können systematischer lernen und gelassener in Richtung Prüfung gehen.

Haben Sie Fragen zu unseren Lernkarten, sprechen Sie uns einfach an!

Die gängigsten Meisterschulen,
die Meisterkurse anbieten, sind:

IHK
Eckert Schulen
Teutloff
Fain
ILS
TA
IFM
Dekra
BCW
Fernakademie
Provadis
IBB

Codes, Hinweise und Anmerkungen, die Ihnen beim Finden durch die Suchmaschinen helfen:

Geprüfte Qualifikationen sind die Grundlage dafür, dass Sie als IHK Meister durchstarten können. Ihr Handlungsbereich erweitert sich dadurch enorm. Plätze sichern, um Geprüfter Industriemeister zu werden. Seit Beginn an. Je nach Fachrichtung ist die Prüfung unterschiedlich. Zu den Basisqualifikationen kommen auch die Handlungsspezifischen Qualifikationen. Zu den besten Lernmethoden zählen Lernkarten. Die Funktion des gepr Industriemeister Metall ist begehrt, sodass in den Schulen und Institutionen Plätze frei sein sollten.

Weitere suchmaschinenrelevante Codes:

Aus den Methoden beim beruflichen Handeln im Betrieb ergibt sich mit den Jahren Berufspraxis. Diese ist der Grundstock für die Weiterbildung zum Meister. Planung von Personal und Material gehört nicht nur zum Bereich Handlungsspezifische Qualifikationen. Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen sind der erste Grundstock der Meister-Ausbildung. Seit Beginn an. Ob die nächsten Logistikmeister oder die Fachrichtung Metall: Die Basisqualifikation ist weitgehend gleich. Technik, Organisation oder die Zusammenarbeit im Betrieb: Alles relevante hierzu gehört zur Meister-Ausbildung.

Bild: Kara, Fotolia

Weiterentwicklung zum IHK Meister
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