Logistikmeister IHK HQ TOP Prüfungsfragen: Wie wichtig es ist, die vergangenen Prüfungsfragen zu kennen!
Die IHK-Prüfung zum Logistikmeister ist anspruchsvoll – und die Themen sind berechenbarer, als viele denken. Wer die Prüfungshistorie kennt, weiß, wo die IHK ihre Schwerpunkte setzt: Materialfluss, Delegation, Kostenkalkulation, Personalplanung tauchen Prüfung für Prüfung auf. Bei LeichterLernen werten wir jede HQ-Prüfung zum Logistikmeister systematisch aus. Das Ergebnis ist diese Übersicht: die TOP-Prüfungsfragen aus beiden Situationsaufgaben – präzise, aktuell und auf den Punkt.
Warum solltest Du die Prüfungsfragen kennen – und was sind Deine entscheidenden Vorteile?
Was gewinne ich aus den Prüfungsfragen-Übersichten?
Du kannst sofort mit den prüfungsrelevantesten Themen starten – und von der ersten Lernstunde an gezielt auf Punkte hinarbeiten.
Du sparst Lernzeit, weil Du weißt, was die IHK tatsächlich abfragt – und nicht auf Basis von Vermutungen oder veralteten Skripten lernst. Die Übersichten lassen sich einzeln oder kombiniert nutzen: gezielt für eine Situationsaufgabe oder als vollständige Prüfungsvorbereitung.
Die Auswertungen werden nach jeder Prüfung zeitnah aktualisiert und bei Bedarf ergänzt:
- Beide Situationsaufgaben der HQ-Prüfung zum Logistikmeister IHK
- Auf einen Blick erkennbar, welche Themen regelmäßig kommen
- Prozentualer Anteil als Orientierung für Deine Prioritäten
- Perfekte Ergänzung zu unseren Lernkarten für die gezielte Vertiefung
Und für die gezielte Vertiefung: Mit unseren Lernkarten zum Logistikmeister IHK kannst Du die TOP-Themen aus den Prüfungsübersichten direkt trainieren – und optimal vorbereitet in die Prüfung gehen.
TOP Prüfungsfragen Logistikmeister IHK Handlungsbereich Logistikprozesse
Delegationsablauf und nicht-delegierbare Aufgaben beschreiben, Grundsätze und typische Fehler bei der Delegation erläutern, Stellenbeschreibung mit Anforderungskriterien erstellen, Personalbedarf unter Berücksichtigung von Leistungsgrad/Abwesenheitszeiten berechnen, Mitarbeiterjahresgespräche aus drei Perspektiven begründen, Teamentwicklungsphasen und Konfliktlösung darstellen.
3. Lagerplanung – Layout, Regalplanung, Lagerauslastung, Flächenberechnung – sehr häufig (ca. 67 %)
Lagerlayout maßstabsgetreu skizzieren und begründen, Längs-/Quertraversenregale planen (Regalfächer, Felder, Ebenen, Ständerrahmen), HRL-Dimensionierung mit Ebenen- und Längenberechnung, Auslastungsgrad von Einheiten- und Kommissionierlager ermitteln, Nettolagerfläche und Flächennutzungsgrad bei Blocklagerung berechnen, sicherheitsrelevante Elemente bei Regalanlagen benennen.
4. Kostenvergleichsrechnung – Eigen vs. Fremd, Break-Even, Maschinenstundensatz – sehr häufig (ca. 67 %)
Fixkosten und variable Kosten gegenüberstellen (eigener Lkw vs. Frachtführer, Eigenlagerung vs. Vermietung/Fremdlagerung), kritische Menge bzw. Break-Even-Punkt rechnerisch und grafisch ermitteln, Kostenvergleich mehrerer Fahrzeugvarianten, Maschinenstundensatz für Flurförderzeuge berechnen, qualitative Aspekte neben den Kosten bewerten.
5. Bestandsmanagement & Lagerkennzahlen – Meldebestand, optimale Bestellmenge, Umschlagshäufigkeit – häufig (ca. 58 %)
Sicherheits-, Melde-, Mindest- und Höchstbestand berechnen und im Bestandsverlaufsdiagramm einzeichnen, optimale Bestellmenge (EOQ) mit veränderten Lagerkostensätzen ermitteln, Umschlagshäufigkeit und durchschnittliche Lagerdauer berechnen, Lagerzinsen mit Kapitalmarktzinssatz kalkulieren, Reichweite einzelner Artikel ermitteln, Aufgaben des Sicherheitsbestands erläutern.
6. Containerentladung – Volumennutzungsgrad, FCL/LCL, Stauung – häufig (ca. 50 %)
Unterschied zwischen 40′-Standard-, High-Cube- und 20′-Container erläutern (mit Vor-/Nachteilen), maximale Anzahl Schachteln bei volumenoptimaler Stauung berechnen, Volumennutzungsgrad/Füllgrad ermitteln, Unterschied FCL vs. LCL erklären, Packschema und Palettenanzahl ableiten, Stauplan im Maßstab skizzieren.
7. Arbeitssicherheit – Gefährdungsbeurteilung, Betriebsanweisung, zuständige Personen – häufig (ca. 50 %)
Vorgehensweise und Schritte einer Gefährdungsbeurteilung beschreiben, gesetzliche Grundlage (ArbSchG) mit Paragraph nennen, Betriebsanweisung für Flurförderzeuge ergänzen, Sicherheitsmaßnahmen vor Containerentladung darstellen, zuständige Personen und Institutionen für Arbeitssicherheit (SiFa, BR, BG) mit Rechtsgrundlagen benennen, Maßnahmen vor Ersteinsatz neuer Mitarbeiter beschreiben.
8. Materialflusssteuerung – KANBAN, JIT, JIS, Push/Pull – häufig (ca. 50 %)
Push- und Pull-Prinzip als grundsätzliche Steuerungsprinzipien erläutern und KANBAN/JIT zuordnen, KANBAN-Funktionsprinzip am Beispiel der Materialbereitstellung beschreiben und Behälterinhalt rechnerisch prüfen, JIS-Verfahren erklären und Unterschied zu JIT herausarbeiten, Milkrun-Rundlaufverfahren auf der Beschaffungsseite erläutern, Routenzug-Rundlauf berechnen und Vorteile gegenüber Staplerversorgung beschreiben.











