Industriemeister Elektrotechnik HQ TOP Prüfungsfragen

Industriemeister Elektrotechnik HQ TOP Prüfungsfragen: Wie wichtig es ist, die vergangenen Prüfungsfragen zu kennen!

Willkommen bei LeichterLernen – Deinem zuverlässigen Experten für die Vorbereitung auf die IHK-Prüfung zum Industriemeister Elektrotechnik. Wir verfolgen jede Prüfung – und jede IHK-Prüfung wird systematisch ausgewertet. Unsere Sammlungen der TOP Prüfungsfragen aus beiden Situationsaufgaben der Handlungsspezifischen Qualifikation – Prüfung Organisation und Prüfung Technik – werden übersichtlich aufgelistet und verschaffen Dir einen klaren Vorsprung bei Deiner Prüfungsvorbereitung.

Warum solltest Du die Prüfungsfragen kennen – und was sind Deine entscheidenden Vorteile?

Prüfung bestanden
  • Zeiterspanis:

    sofort ersichtlich was die TOP Themen der jeweiligen Prüfung sind und regelmäßig bzw. immer abgefragt wird

  • Schema:

    evtl Muster zu erkennen, wie die verschiedenen Themen abgefragt werden

  • Schwerpunkte setzen:

    Du erkennst sofort, wo die IHK ihre Schwerpunkte setzt und kannst Deine Vorbereitung gezielt priorisieren – für maximale Sicherheit in der Prüfung

Was gewinne ich aus den Prüfungsfragen-Übersichten?

Du kannst sofort gezielt mit den wichtigsten Themen starten – und in der Prüfung von Anfang an wertvolle Punkte sichern.

Du optimierst Deine Lernzeit, weil Du den Fokus auf die tatsächlich geprüften Inhalte behältst – ohne Umwege. Du kannst Dich auf eine einzelne Prüfung konzentrieren oder beide Übersichten kombiniert nutzen.

Die Übersichten werden zeitnah nach jeder Prüfung erstellt:

✔ Beide Situationsaufgaben der HQ-Prüfung zum Industriemeister Elektrotechnik ✔ Schnell ersichtlich, welche Themen am häufigsten kommen ✔ Perfekte Ergänzung zu unseren Lernkarten für die gezielte Vertiefung

Und für die gezielte Vertiefung: Mit unseren Lernkarten zum Industriemeister Elektrotechnik HQ kannst Du die TOP-Themen aus den Prüfungsübersichten direkt trainieren – und optimal vorbereitet in die Prüfung gehen.

Checkliste Industriemeister

TOP Prüfungsfragen Industriemeister Elektrotechnik Handlungsbereich Organisation

1. Kostenrechnung & Kalkulation – in jeder Prüfung (ca. 100 %)
Maschinenstundensatz berechnen, Gewinnvergleichsrechnung zwischen zwei Alternativen, Break-even-Menge und kritische Menge ermitteln, Selbstkosten je Einheit kalkulieren, Deckungsbeitrag und optimales Produktionsprogramm bei Engpass bestimmen, relative Kosteneinsparung zwischen Alternativen berechnen.


2. Elektrischer Unfall – Körperstrom, Berührungsspannung, Fehlerstrom – in jeder Prüfung (ca. 100 %)
Körperstrom (IK) und Berührungsspannung (UB) im Unfallszenario berechnen, Begriffe Fehlerstrom / Ableitstrom / indirektes Berühren / elektrischer Schlag erklären, Grenzwert der Berührungsspannung nach Norm nennen, Schleifenimpedanz berechnen und Abschaltbedingung prüfen, Auslösung des FI-Schutzschalters prüfen, max. Abschaltzeit nach Elektronorm benennen.


3. Arbeitssicherheit, Gefährdungsbeurteilung & Brandschutz – in jeder Prüfung (ca. 100 %)
Mitarbeiterpflichten zur Unfallverhütung benennen, Schutzmaßnahmen nach STOP-Prinzip beschreiben, vorbeugende Brandschutzmaßnahmen erklären, Inhalte und Mindestanforderungen der Gefährdungsbeurteilung, Rechtsgrundlagen nennen, Unfallursachen analysieren, erforderliche Arbeitsschutzdokumente benennen.


4. Personalthemen – Beurteilung, Mitarbeitergespräch & Personalentwicklung – in jeder Prüfung (ca. 100 %)
Beurteilungskriterien und Zielsetzungen von Beurteilungsgesprächen beschreiben, Unterschied Potenzialanalyse vs. Beurteilungsgespräch erklären, Kompetenzbereiche einer Potenzialanalyse für Teamleiter nennen, Anforderungsprofil (Hard/Soft Skills, Must/Should/Can) erstellen, Personalbedarfsermittlung und Arten des Personalbedarfs, Integration ausländischer Fachkräfte, Job-Enrichment und Job-Enlargement unterscheiden.


5. Elektrische Normen & Schutzeinrichtungen (VDE, DGUV V3, NOT-AUS / NOT-HALT) – in jeder Prüfung (ca. 100 %)
Inhalte der DGUV Vorschrift 3 beschreiben, Schutzmaßnahmen nach DIN VDE 0100-410 erläutern, Unterschied NOT-AUS vs. NOT-HALT erklären, Stopp-Kategorien nach DIN EN 60204-1 beschreiben, Anforderungen an NOT-HALT-Schaltungen, Voraussetzungen für Arbeiten unter Spannung, Wiedereinschaltbedingungen nach NOT-HALT/NOT-AUS.


6. Qualitätsmanagement (ISO 9001, TQM, Maschinenfähigkeit) – in jeder Prüfung (ca. 100 %)
Vorteile eines QMS nennen, Mitarbeitermotivation für QMS entwickeln, Prüfverfahren zur Zielerreichung erläutern, Leitgedanken/Prinzipien des TQM beschreiben, Felder des TQM-Qualitätsregelkreises benennen, Maschinenfähigkeitskennwerte Cm und Cmk berechnen und interpretieren, Lieferantenaudit-Zielkriterien beschreiben.


7. Plankostenrechnung & Abweichungsanalyse – fast immer (ca. 83 %)
Beschäftigungsgrad berechnen, Verbrauchs- und Beschäftigungsabweichung berechnen und grafisch darstellen, Sollkosten und verrechnete Plankosten ermitteln, Grenzkostensatz berechnen, Ursachen für Abweichungen nennen, Maßnahmen zur Vermeidung dauerhafter Unterbeschäftigung beschreiben, Plankostenfunktion bestimmen.


8. Digitalisierung & IT-Systeme (Cloud, IoT, Remote-Service, Condition Monitoring) – fast immer (ca. 83 %)
Cloud-Lösungsarten und Vorteile beschreiben, ERP-Bereiche für Cloud empfehlen, Remote-Service Anwendungsbereiche und Vorteile erläutern, technische Möglichkeiten zur Anlagenanbindung an Cloud/IT, Messwerte und diagnostische Anforderungen für Condition Monitoring, Kriterien für Serviceprovider-Auswahl, Schutzmaßnahmen gegen unberechtigten Zugriff.


9. Instandhaltung & Wartung (TPM, Predictive Maintenance) – regelmäßig (ca. 67 %)
Ziele und Säulen von TPM beschreiben, Eigen- vs. Fremdwartung gegenüberstellen und Empfehlung abgeben, Einsatzmöglichkeiten von Augmented Reality in der Instandhaltung erläutern, Mitarbeiterbefürchtungen zur Predictive Maintenance entkräften, Nachteile schlechter Ersatzteildisposition aufzeigen.


10. Lean Management & Logistik (JIT, 5S, FTS, ABC/XYZ) – regelmäßig (ca. 67 %)
Lean-Merkmale und Prinzipien erklären, Lagerhaltung vs. JIT vergleichen, 5S-Schritte und Vorteile beschreiben, Vorteile fahrerloser Transportsysteme begründen, ABC/XYZ-Analyse charakterisieren und kombiniert durchführen, Konsignationslager – Eigenschaften und Nachteile aus Kundensicht.


11. Statistische Qualitätsauswertung (Cm/Cmk, Regelkarte, Messreihe) – regelmäßig (ca. 67 %)
Maschinenfähigkeitskennwerte Cm und Cmk berechnen und interpretieren, Einstellwert der Anlage berechnen (Cmk = Cm), fehlende Werte einer Regelkarte berechnen und ergänzen, Kennwerte der Lage und Streuung berechnen, Messreihe klassieren und grafisch darstellen.


12. Netzplan & Projektplanung – gelegentlich (ca. 33 %)
Netzplan mit Vorwärts-/Rückwärtsterminierung erstellen, freien Puffer und Gesamtpuffer angeben, kritischen Pfad kennzeichnen, Auswirkungen einer Verzögerung beschreiben.


13. Gefahrstoffe, Umweltschutz & Abfallentsorgung – gelegentlich (ca. 33 %)
GHS-Piktogramme erklären, Pflichtdokumente für Gefahrstoffbehälter benennen, Rechtsverordnungen nennen, Abfallarten und Anforderungen an die Kreislaufzuführung beschreiben, Aufgaben des Betriebsbeauftragten für Abfall, Gefahren bei thermischer Verwertung und Rückgewinnung von Lösungsmitteln.

TOP Lern- und Hilfsmittel für den Industriemeister Elektrotechnik

1. Regelungstechnik — PI/PID-Regler & Streckenkenngrößen
> 30 × geprüft Streckenkenngrößen (Verzugszeit, Ausgleichszeit, Streckenverstärkung) grafisch aus Sprungantwort ermitteln. Einstellparameter K_p, T_I, T_d nach Ziegler-Nichols oder CHR berechnen. Reglergraphen zeichnen, Kaskadenregelung Blockschaltplan ergänzen, Dreipunktschritt-Regler Signalverläufe einzeichnen, PLT-Kennbuchstaben ergänzen.


2. Sensorik & Messtechnik — PT100, 4–20 mA, IO-Link, Inkrementalgeber
> 30 × geprüft PT100/PT1000 Widerstand bei Temperatur berechnen, Toleranzklassen vergleichen, geeigneten Sensor auswählen. Ausgangsstrom 4–20 mA bei gegebener Messgröße berechnen, Live Zero erklären, Leitungsbruch/Kurzschluss kennzeichnen. IO-Link-Vorteile gegenüber analogem Signal benennen. Inkrementalgeber Auflösung und Abtastfrequenz prüfen. Vierleitermessung skizzieren. Passive Sensorik Tabelle vervollständigen.


3. Netzwerktechnik — IP-Adressen, PROFIBUS, PROFINET, VLAN, VPN
> 30 × geprüft IP-Adressen und Subnetzmasken für alle Netzwerkteilnehmer festlegen, Netzwerkklassen und private Adressbereiche benennen. Switch vs. Router anhand technischer Merkmale unterscheiden und begründen. VLAN konfigurieren, Netzwerkstruktur zeichnerisch ergänzen. PROFIBUS-DP: Verdrahtungsfehler, Slave-Austausch, Adressierung. PROFINET-IO: Baugruppen und IP-Adressen ergänzen. VPN-Typen beschreiben und zuordnen.


4. Elektrische Maschinen & Frequenzumrichter
> 40 × geprüft Drehmoment, Schlupf, Drehzahl, Strom und Wirkungsgrad berechnen. Motor aus Leistungsschildern auswählen, Schaltungsart (Stern/Dreieck) begründen, Motorschutzschalter-Einstellwert berechnen. Frequenzumrichter-Arbeitspunkte im Ankerstellbereich und Feldbereich ermitteln (U, I, f), Grenzfrequenz 87 Hz prüfen. Synchrongenerator: Synchronisation in 8 Schritten, Drehzahl und Übersetzungsverhältnis berechnen. Amortisationszeit Frequenzumrichter berechnen.


5. SPS-Programmierung (IEC/EN 61131-3)
>20 × geprüft Vollständige Programme in FUP/KOP/AWL/SCL erstellen: Ablaufsteuerungen, Zähler, Positionierprogramme, Füllstandssteuerungen, Analogwertverarbeitung. Hardwarebeschaltung (digitale/analoge Ein-/Ausgänge) zeichnerisch ergänzen. Signal-Zeit-Diagramm vervollständigen und technische Funktion benennen. Bausteinschnittstellen kommentieren. Analogausgabewerte und Bitmuster berechnen.


6. Leitungsberechnung — Querschnitt, Spannungsfall & Schutzorgan
> 20 × geprüft Mindestleiterquerschnitt nach VDE 0298-4 unter Berücksichtigung von Häufungs-, Temperatur- und Oberschwingungskorrekturfaktoren ermitteln. Spannungsfall berechnen und auf maximal 0,5 % prüfen, Querschnitt bei Überschreitung anpassen. Sicherungsorgan (NH-gL, LSS) dimensionieren, Kurzschlussstrom und Abschaltzeit im TN-System berechnen und beurteilen. Tiefpunkt einer Ringleitung ermitteln, Stromstärken auf allen Abschnitten berechnen.


7.Arbeitssicherheit & Gefährdungsbeurteilung
> 15 × geprüft Gefährdungsbeurteilung nach § 3 BetrSichV mit der 7-Schritte-Methode erstellen. Gefahrenarten an Maschinen benennen und Schutzmaßnahmen nach STOP-Prinzip / Vier-Rang-Methode ableiten. Lärmschutz: gesundheitliche Folgen, Arbeitgeberpflichten ab 85 dB(A). Gefahrstoffe: Sicherheitsdatenblatt Pflichtinhalte, Gefahrstoffcontainer Schutzvorrichtungen. Psychische Belastungen identifizieren, Instrumente zur Früherkennung nennen.


8. Instandhaltung — Strategien, RCM & Predictive Maintenance
> 20 × geprüft Instandhaltungsstrategien nach DIN 31051 / DIN EN 13306 beschreiben und gegenüberstellen (korrektiv, präventiv, zustandsorientiert, vorausschauend). RCM: Ausfallrisiko, Auswahlkriterien, Instandhaltungsstrategien kombinieren. Predictive Maintenance: Begriff, technische und organisatorische Voraussetzungen, Vorteile gegenüber störungsbedingter Instandhaltung. MEMS-Sensoren Funktionsweise. Zentrale vs. dezentrale Instandhaltung vergleichen.


9. Personalthemen — Führung, Ausbildung, Planung & Kommunikation
> 30 × geprüft Stellenbeschreibung mit 4 Kriterien und je 3 Anforderungen entwickeln. Qualifikationsmatrix erstellen, Trainingsmaßnahmen on/off/near the job begründen. Ausbildungsrecht: Weiterbeschäftigung, Befristung, Probezeit (BBiG/TzBfG). Brutto-/Nettopersonalbedarf berechnen, kurzfristige Kapazitätsanpassung mit Vor-/Nachteilen. Konfliktarten identifizieren, Lösungsvorgehensweise in Schritten beschreiben. Vier-Seiten-Modell (Schulz von Thun) auf Gesprächssituation anwenden.


10. Kostenrechnung & Betriebswirtschaft
> 10 × geprüft BAB nach Stufenleiterverfahren ausfüllen, Gemeinkostenzuschlagssätze berechnen. Betriebsergebnis, Deckungsbeitrag und kurzfristige Preisuntergrenze ermitteln. Akkordlohn, Stundenverdienst und Stückgeld berechnen. Äquivalenzziffernkalkulation: Selbstkosten je Sorte und relative Kosteneinsparung. Prozesskostensätze, Umlagesätze ermitteln. Nutz- und Leerkosten berechnen und grafisch darstellen.


11. Erneuerbare Energien — PV, Wasserkraft, WKA, Wasserstoff
> 15 × geprüft Wasserstoffmenge aus Wirkungsgrad und Heizwert berechnen. WKA: Nennleistung, Drehzahl, Jahresertrag, Vergütung berechnen. Pumpspeicher-Wasserkraftwerk: Turbinenleistung, potenzielle Energie, Pumpleistung, Wasserdurchfluss ermitteln. PV-Anlage: Modulabstand, Modulanzahl, Tagesenergie, Peak-Leistung berechnen. Synchrongenerator: Wassermenge und Einspeisevergütung berechnen.


12. Elektrotechnische Einzelthemen — Transformatoren, Akkus, Beleuchtung, Kompensation
> 20 × geprüft Transformatoren: Parallelschaltbedingungen nennen, Lastverteilung und maximale Scheinleistung berechnen. Akkumulatoren: Lade-/Entladespannung, Entladekapazität, Ladekontrolle berechnen. Beleuchtung: Leuchtenanzahl nach Wirkungsgradmethode, DIN EN 12464-1 Beleuchtungsstärke auswählen. Kompensationsanlage: Drossel-Induktivität und Kondensatorkapazität berechnen, verdrosselte vs. unverdrosselte Anlage erklären. PWM/Schaltnetzteile: Tastgrad, Einschaltdauer, Ausgangsspannung berechnen.

 

Nicht vergessen! Klebezettel für deine Tabellenbücher – dein Vorteil in der Prüfung!

In der HQ-Prüfung zum Industriemeister Elektrotechnik kommt es auf schnelles und sicheres Nachschlagen im Tabellenbuch an. Jede Minute zählt – und langes Suchen nach dem richtigen Wert kostet Dich wertvolle Zeit und Punkte.

Genau dafür haben wir unsere Klebezettel für die drei gängigen Tabellenbücher entwickelt – passend für den Europa-Lehrmittelverlag, Christiani und Westermann. Mit unseren vorbereiteten Klebezetteln findest Du die prüfungsrelevanten Tabellen, Formeln und Kennwerte sofort und ohne langes Blättern. So kannst Du Dich in der Prüfung voll auf die Beantwortung der Aufgaben konzentrieren – anstatt kostbare Zeit mit Suchen zu verlieren.

✔ Alle prüfungsrelevanten Tabellen und Formeln sofort griffbereit ✔ Erhältlich für Europa-Lehrmittelverlag, Christiani und Westermann ✔ Spart wertvolle Zeit in beiden Situationsaufgaben ✔ Übersichtlich und klar strukturiert ✔ Zugelassen als Hilfsmittel in der IHK-Prüfung

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Fazit!

Unsere Prüfungsfragen-Übersichten liefern Dir eine verlässliche Grundlage für eine erfolgreiche Vorbereitung auf die IHK-Prüfung zum Industriemeister Elektrotechnik HQ. Durch die klare Struktur und die Fokussierung auf tatsächlich geprüfte Inhalte lernst Du effizient – ohne Zeit mit Unwichtigem zu verlieren.

Die präzise Auswahl der Themen spiegelt die Anforderungen der IHK direkt wider. Unsere langjährige Erfahrung in der Aufbereitung von Prüfungsunterlagen für Industriemeister garantiert hohe Qualität und Aktualität. Geh optimal vorbereitet in beide Situationsaufgaben – und sichere Dir Deinen Abschluss.

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